|
Das natural.
DESKTOP Konzept hat inzwischen ein sehr weites Einsatzspektrum erhalten. Wie bereits
mit dem Whitepaper in Aussicht gestellt wurde, ist heute der natural.DESKTOP auf
verschiednen Plattformen (Intel und IBM Power-Architektur) und in unterschiedlichsten
Szenarien einsetzbar, dabei verschwimmen die Grenzen zwischen ThinClient und
FatClient Einsatz.
Wenn wir in der
Vergangenheit die Frage stellten:
"Was braucht ein Desktop-Arbeitsplatz, um für den Mitarbeiter als
taugliches Werkzeug zur Erledigung der an ihn gestellten Aufgaben
bestens gerüstet zu sein?",
so war die Welt für uns am Anfang ganz einfach und die Frage schnell zu beantworten. Ein PC mit einem
Betriebssystem, Office, Mail, Internet, Drucken, Faxen, pdf-Betrachter. Wesentlich sollte dabei die
zentrale Datenhaltung, zentrale Softwareverteilung und die zentrale Administration sein.
Heute hat sich um den natural.DESKTOP.manager eine Reihe von Produkten für die einzelnen Einsatzszenarien
entwickelt. Dabei ist der "klassische" natural.DESKTOP mit der Zeit immer umfangreicher (Einbindung von KDE in
die Administraton, OpenGroupware.org Integration und vieles mehr) geworden und bietet unter anderem mit einer sehr kurzen
Installationszeit günstigste Voraussetzungen für den kostengünstigen Einsatz von Linux am Arbeitsplatz.
Die Evaluations CD "test-the-desk" beinhaltet neben einer klassischen natural.DESKTOP-Lösung mit
PC-Installationsroutine und Server-Installationsroutine für ein kleines Netzwerk auch einen kompletten
OpenGroupware.org- Server
Der natural.COMPACT ist ein Bundle aus Hardware und unserm natural.DESKTOP für kleine Unternehmen
und Organisationen, der neben PCs und Servern auch TFT-Displays, einen Drucker, Scanner und eine USV umfasst.
Er wird mit Installationsservice angeboten und setzt lediglich einen Internetzugang voraus.
Der natural.DESKTOP für iSeries ist ein
für den Einsatz als Terminal-Server und für die IBM iSeries, i5 und OpenPower angepasster natural.DESKTOP.
Er stellt die Funktionen eines natural.DESKTOP-PCs als Terminalserver per X-Protokoll für ThinClients
zur Verfügung. Über den Einsatz des FreeNX für PowerPC der freien Implementierung des
NoMachine-Produktes für die Komprimierung des X-Protokolls, kann man auch
über dünnbandige Leitungen wie Modem, ISDN, GPRS oder UMTS auf das graphische Frontend, sprich die Desktopoberfläche
zugreifen.
Auch wenn die Vielfalt des natural.DESKTOP
, wie er in den unterschiedlichsten Szenarien zum Einsatz kommt, sich stark verändert hat, so ist eins geblieben: Die Einfachheit der Installation und der
Administartion, die nicht erst auf tiefe Linux-Kenntnisse angewiesen ist, sondern auch mit leichten Administratorkenntnissen
erfolgreich und schnell zu bewältigen ist. Das wir es begrüßen, wenn Kunden einen tiefgreifenden Einblick nehmen
wollen, wird durch unsere Schulungsangebote und unsere Dokumentationen deutlich. Den Kenntnisstand für den
Einsatz von Linux am Arbeitsplatz bestimmen Sie selbst!
|